So schützt du deine Haut in den Wechseljahren und der Menopause
Während uns die Kosmetikindustrie seit Jahrzehnten einredet, dass nur chemische Sonnenschutzmittel mit hohem LSF (Lichtschutzfaktor) uns vor Hautkrebs und vorzeitiger Hautalterung schützen können, kannst du mit natürlichen Sonnenschutzstrategie, Ernährung und Lifestyle mehr erreichen.
UVA und UVB: Mehr als nur Zahlen auf der Tube
Um die Problematik moderner Sonnenschutzmittel zu verstehen, müssen wir zunächst die beiden Haupttypen der UV-Strahlung betrachten. UVB-Strahlung mit einer Wellenlänge von 280-315 Nanometern ist diejenige, die unsere Haut rötet und Sonnenbrand verursacht. Sie regt jedoch auch die lebenswichtige Vitamin D-Produktion an und wird von den meisten herkömmlichen Sonnenschutzmitteln relativ gut blockiert. UVA-Strahlung hingegen, mit ihrer längeren Wellenlänge von 315-400 Nanometern, dringt deutlich tiefer in die Hautschichten ein und verursacht dort oxidativen Stress, der zu vorzeitiger Hautalterung führt.
Das fundamentale Problem liegt darin, dass viele chemische Filter in konventionellen Sonnenschutzmitteln zwar effektiv UVB-Strahlung abwehren, aber UVA-Strahlung nur unzureichend blockieren. Diese UVA-Strahlung ist jedoch hauptverantwortlich für chronische Hautschäden, DNA-Schädigungen und die Entstehung von Hautkrebs. Während wir uns also in falscher Sicherheit wiegen, weil wir keinen Sonnenbrand bekommen, schädigt die ungehindert eindringende UVA-Strahlung unsere Haut auf zellulärer Ebene.
Aktuelle Forschung zu natürlichen Ölen: Realistische Einschätzung
Eine umfassende 2021er Studie (1) untersuchte 14 pflanzliche Öle und ihre tatsächlichen SPF-Werte. Die Ergebnisse zeigten, dass die fünf am meisten beworbenen Öle (Karottensamenöl, Kokosöl, Himbeersamenöl, Hagebuttenkernöl und Weizenkeimöl) LSF-Werte zwischen 0,4 und 2,8 aufweisen – deutlich niedriger als in kontroversen früheren Studien behauptet.
Die Realität natürlicher Öle:
- Bieten minimalen direkten UV-Schutz (LSF 1-8)
- Wertvoll als antioxidative Hautpflege
- Können UV-Schäden reduzieren, aber nicht verhindern
- Sollten mit anderen Schutzmaßnahmen kombiniert werden
Diese Erkenntnisse bedeuten nicht, dass natürliche Öle wertlos sind – sie müssen nur realistisch betrachtet und richtig eingesetzt werden.
Natürliche Öle als Sonnenschutz
Himbeer-Kernöl: Korrektur der LSF-Mythen
Frühere Studien behaupteten, Himbeer-Kernöl (Rubus idaeus) biete einen natürlichen LSF von 28-50. Neueste Forschungen von 2021-2024 haben diese Werte jedoch deutlich widerlegt: Eine rigorose 2021er Studie in „Photochemical & Photobiological Sciences“ fand SPF-Werte von nur 0,4 in vitro und 2,6 in vivo. Eine 2024er Studie in „SKIN The Journal of Cutaneous Medicine“ bestätigte, dass Formulierungen mit Himbeersamenöl SPF-Werte unter 30 bieten und nur durchschnittliche photoprotektive Aktivität zeigen.
Die ursprünglich hohen SPF-Werte entstanden durch methodische Fehler: Forscher folgten nicht strikt der originalen Mansur-Methodik zur LSF-Bestimmung. Himbeersamenöl allein bietet somit keinen ausreichenden Sonnenschutz, ist aber dennoch wertvoll für die Hautpflege, denn es enthält wertvolle Wirkstoffe:
- Ellagsäure: Starkes Antioxidans, schützt vor UV-induzierten DNA-Schäden
- Anthocyane: Entzündungshemmend und hautregenerierend
- Vitamin E: Schutz vor freien Radikalen
- Beste Anwendung: Als antioxidative Hautpflege in Kombination mit echtem Sonnenschutz
Kokosöl: Mehr als nur Feuchtigkeit
Natives Kokosöl bietet einen natürlichen LSF von etwa 4-10 und enthält:
- Laurinsäure: Antimikrobiell und entzündungshemmend
- Ferulasäure: UV-absorbierende Eigenschaften
- Natürliche Antioxidantien: Schutz vor oxidativem Stress
Olivenöl: Mediterrane Hautpflege
Extra natives Olivenöl enthält:
- Squalen: Natürlicher UV-Filter
- Polyphenole: Starke Antioxidantien
- Vitamin E: Zellschutz und Hautregeneration
Die LSF-Lüge: Warum höher nicht immer besser ist
Die Sonnenschutzindustrie hat uns erfolgreich davon überzeugt, dass nur Produkte mit extrem hohen Lichtschutzfaktoren uns wirklich schützen können. Doch ein genauer Blick auf die Zahlen offenbart eine ernüchternde Wahrheit: Ein LSF 30 blockiert bereits 97% der UVB-Strahlung, während ein LSF 50 nur marginale 98% erreicht. Der tatsächliche Unterschied im Schutz ist also minimal – lediglich ein Prozent -, aber die Chemikalienlast in den Produkten steigt exponentiell an.
Problematische chemische Filter
Diese höheren LSF-Werte werden durch eine Anreicherung bedenklicher chemischer Substanzen erreicht. Oxybenzon beispielsweise wirkt hormonell und kann allergische Reaktionen auslösen, während Octinoxat nicht nur hormonstörend ist, sondern auch nachweislich Korallenriffe schädigt. Avobenzon, ein weiterer häufig verwendeter Filter, ist chemisch instabil und kann unter UV-Einwirkung toxische Verbindungen bilden. Diese Substanzen dringen durch die Haut in unseren Blutkreislauf ein und können dort jahrelang akkumulieren.
Der vermeintliche Mehrschutz durch höhere LSF-Werte entpuppt sich somit als cleveres Marketing, das uns dazu verleitet, immer größere Mengen potenziell schädlicher Chemikalien auf unsere Haut aufzutragen. Gleichzeitig suggeriert ein hoher LSF eine Sicherheit, die in der Realität nicht existiert, da der UVA-Schutz oft völlig unzureichend bleibt.
Industriegesteuerte Studien: Wem können wir vertrauen?
Viele Sonnenschutz-Studien werden von der Kosmetikindustrie finanziert, was zu interessensgeleiteten Ergebnissen führen kann:
- Selektive Datenauswertung: Negative Ergebnisse werden oft nicht veröffentlicht
- Kurze Studiendauer: Langzeiteffekte werden ignoriert
- Interessenskonflikte: Forscher sind oft finanziell mit der Industrie verbunden
Fischer und Naturvölker: Jahrtausende ohne Sonnencreme
Wenn wir die Wirksamkeit traditioneller Sonnenschutzmethoden hinterfragen wollen, lohnt sich ein Blick auf Naturvölker in sonnenreichen Gebieten, die seit Jahrtausenden ohne industrielle Sonnenschutzmittel auskommen. Die Aborigines in Australien schützen ihre Haut seit jeher mit Ockererde und verschiedenen Pflanzenölen, während die Polynesier auf Kokosöl und das kostbare Tamanu-Öl setzen. Die Berber in Nordafrika nutzen Arganöl und pflanzliche Extrakte, und Fischer weltweit kombinieren schützende Kleidung mit natürlichen Ölen.
Was besonders bemerkenswert ist: Diese Völker zeigen deutlich niedrigere Hautkrebsraten als moderne Industriegesellschaften, obwohl sie täglich intensiver Sonnenexposition ausgesetzt sind. Ihr Geheimnis liegt nicht nur in den verwendeten natürlichen Substanzen, sondern auch in einer graduellen Gewöhnung an die Sonne von Kindesbeinen an, einer Ernährung reich an Antioxidantien und einem instinktiven Verständnis für die optimalen Zeiten der Sonnenexposition. Diese traditionellen Praktiken haben sich über Generationen bewährt und zeigen uns, dass effektiver Sonnenschutz nicht zwangsläufig eine Batterie synthetischer Chemikalien erfordert.
Astaxanthin: Sonnenschutz von innen
Während wir uns auf äußeren Sonnenschutz konzentrieren, übersehen wir oft eine der wirksamsten Methoden: den Schutz von innen heraus. Astaxanthin, ein rötliches Carotinoid, das Lachsen ihre charakteristische Farbe verleiht und ihnen ermöglicht, gegen starke Strömungen zu schwimmen, gilt als das stärkste natürliche Antioxidans der Welt. Seine antioxidative Kraft übertrifft Vitamin C um das 4000-fache und bietet einen bemerkenswerten Sonnenschutz von innen.
Studien zeigen, dass Astaxanthin UV-induzierte Hautschäden um bis zu 40% reduzieren kann, wenn es regelmäßig eingenommen wird. Das Besondere daran: Es sammelt sich in den Hautzellen an und bildet dort eine natürliche Schutzbarriere gegen freie Radikale, die durch UV-Strahlung entstehen. Gleichzeitig verbessert es die Hautelastizität und kann sogar bestehende Sonnenschäden reparieren. Für optimale Ergebnisse sollten täglich 4-12 mg Astaxanthin über einen Zeitraum von 4-6 Wochen vor intensiver Sonnenexposition eingenommen werden. Dieser innere Schutz ersetzt zwar keinen äußeren Sonnenschutz, aber er stärkt die natürliche Widerstandsfähigkeit der Haut erheblich.
Wechseljahre: Wenn die Hautsünden der Vergangenheit sichtbar werden
Die Wechseljahre markieren einen kritischen Wendepunkt für die Hautgesundheit – nicht nur wegen der hormonellen Veränderungen, sondern weil sich jetzt die „Hautsünden“ vergangener Jahrzehnte bemerkbar machen.
Das Sonnenkonto ist voll: Aktinische Keratose als Warnsignal
Die aktinische Keratose gilt als häufigste Hautkrebsvorstufe und zeigt sich besonders ab dem 50. Lebensjahr – genau dann, wenn viele Frauen in die Wechseljahre kommen. Ausschlaggebend ist die sogenannte „Lebenszeitdosis“ an UV-Strahlung – wie viele Stunden die Haut bisher insgesamt der Sonne ausgesetzt war. Diese rauen, schuppigen Hautstellen an den „Sonnenterrassen“ (Gesicht, Handrücken, Unterarme, Dekolletee) sind das direkte Ergebnis jahrzehntelanger UV-Belastung. Unbehandelt geht die aktinische Keratose oft in eine bösartige Form von Hautkrebs über.
Die fatale Illusion: „Meine Haut ist jetzt unempfindlicher“
Da wir in der zweiten Lebenshälfte weniger leicht Sonnenbrand bekommen, meinen wir, unsere Haut sei nun besser geschützt. Das Gegenteil ist jedoch der Fall
Mit zunehmendem Alter steigt die Lichtempfindlichkeit der Haut. Das liegt daran, dass der Körper den Hautfarbstoff Melanin in immer geringeren Mengen produziert. Der UV-Schutz nimmt ab dem 50. Lebensjahr stetig ab, weil die schützenden Melaninzellen nur noch unregelmäßig in der Haut verteilt sind. Dies führt auf der einen Seite zu Pigmentflecken (Melaninsammlung) oder häufigem Sonnenbrand (Melaninstreuung).
Wechseljahre verstärken die Probleme exponentiell
Der Östrogenmangel in der Menopause macht die Haut dünner und verletzbarer. Die Lederhaut verliert in den ersten fünf Jahren der Menopause 30% ihres Kollagens. Das bedeutet:
- Reduzierte Schutzbarriere: Dünnere Haut bietet weniger natürlichen Schutz
- Weniger Melanozyten: Die Zellen des Immunsystems und der Melanozyten (pigmentbildende Zellen) werden weniger
- Verschlechterte Reparatur: Geschädigte DNA-Strukturen heilen langsamer
- Erhöhte Photosensitivität: Die Haut reagiert empfindlicher auf UV-Strahlung und Umwelteinflüsse
Präventive Strategien für die zweite Lebenshälfte
Jetzt ist konsequenter Sonnenschutz wichtiger denn je:
- Täglicher Schutz: Spätestens nach der Menopause solltest du von ausgiebigen Sonnenbädern Abstand nehmen und täglich einen hochwertigen Sonnenschutz benutzen
- Höhere LSF-Werte: Da die Haut empfindlicher wird, ist LSF 30 jetzt Standard
- Mechanischer Schutz: Kleidung, Hüte und Schatten werden zur ersten Verteidigungslinie
- Regelmäßige Hautkrebsvorsorge: mach regelmäßige Hautkontrollen beim Hautarzt
Die intensiven Sonnenbäder der Jugend und die ungeschützten Stunden im Garten oder am Strand der 30er und 40er Jahre holen uns in den Wechseljahren ein. Aber es ist nie zu spät, weitere Schäden zu verhindern und die Haut bestmöglich zu schützen.
Krebs und Hautalterung: Die Rolle der Ernährung
Antioxidative Ernährung als Basis
Die Basis für einen natürlichen Sonnenschutz beginnt bereits auf dem Teller. Carotinoide wie Beta-Carotin aus Karotten, Lycopin aus Tomaten und Lutein aus grünem Blattgemüse sammeln sich in der Haut an und bilden dort eine natürliche Schutzbarriere gegen UV-Strahlung. Polyphenole aus grünem Tee, dunklen Beeren und Kurkuma wirken entzündungshemmend und können UV-induzierte Zellschäden reparieren. Omega-3-Fettsäuren aus fettem Fisch oder Algenöl reduzieren Entzündungsreaktionen und machen die Haut widerstandsfähiger gegen Sonnenstress.
Besonders wichtig ist die synergistische Wirkung von Vitamin C und E: Während Vitamin C als wasserlösliches Antioxidans die Zellflüssigkeit schützt, bewahrt das fettlösliche Vitamin E die Zellmembranen vor oxidativen Schäden. Diese Kombination ist deutlich wirkungsvoller als die isolierte Einnahme einzelner Vitamine.
Problematisch hingegen sind hochverarbeitete Lebensmittel, die oxidativen Stress erhöhen, sowie ein Überschuss an Omega-6-Fettsäuren aus pflanzlichen Ölen, der die Haut photosensitiv macht. Zucker und Transfette verstärken Entzündungen und machen die Haut anfälliger für UV-Schäden.
Zinkoxid: Der sichere mineralische Schutz
Wenn dennoch ein konventioneller Sonnenschutz erforderlich ist, stellt Zinkoxid die sicherste und wirksamste Option dar. Im Gegensatz zu chemischen Filtern, die UV-Strahlung absorbieren und in Wärme umwandeln, reflektiert Zinkoxid die Strahlung physikalisch von der Hautoberfläche wie ein unsichtbarer Spiegel. Dieser mineralische Filter bietet echten Breitbandschutz gegen sowohl UVA- als auch UVB-Strahlung und ist dabei chemisch völlig inert – das bedeutet, es reagiert nicht mit anderen Substanzen und verursacht keine hormonellen Störungen.
Ein weiterer entscheidender Vorteil von Zinkoxid ist sein sofortiger Schutz ohne Einwarten, da es rein physikalisch wirkt. Es verstopft keine Poren, ist daher auch für zu Akne neigende Haut geeignet, und schädigt im Gegensatz zu chemischen Filtern keine Meeresökosysteme. Zinkoxid erfüllt damit alle Anforderungen an einen nachhaltigen, ökologischen, sicheren Sonnenschutz: Es ist hochwirksam, hautverträglich, umweltfreundlich und frei von bedenklichen Chemikalien. Diese Eigenschaften machen es zur ersten Wahl für alle, die auf chemische Filter verzichten möchten, ohne auf zuverlässigen Sonnenschutz zu verzichten.
Produktempfehlung: Prodotti Amano – Italienische Bio-Qualität
Das deutsche Unternehmen Prodotti Amano mit Olivenhain in Apulien hat sich auf Natives, Labor-zertifiziertes Bio-Olivenöl spezialisiert und bietet mit „OliveLove! LSF30“ einen mineralischen Bio-Sonnenschutz, der die Anforderung für Breitbandschutz um 223% übertrifft. https://prodottiamano.com/products/bio-sonnenschutz-olivelove-lsf-30?&variant=54274477752588 mit dem Code Olive10 erhältst du 10% Rabatt
Besonderheiten des Prodotti Amano Sonnenschutzes:
- Echter Breitbandschutz: Übertrifft UVA-Schutzanforderungen um 223%
- 100% Bio-zertifiziert: Natürliche Inhaltsstoffe ohne Zusatzstoffe, Alkohol, Mikroplastik oder chemische UV-Filter
- Rifffreundlich: Erfüllt den Hawaiian Reef Act
- Sofortschutz: Mineralische Filter wirken sofort ohne Warten
- Hochwertige Basis: Das verwendete Bio-Olivenöl enthält 3-4x mehr Polyphenole als der Mindeststandard
Anwendungstipp: Für optimale Aufnahme die Haut vorher befeuchten (mit Alps Pure Gel für hexagonale Wasserstrukturierung, dazu Rosenwasser oder Aloe Vera Gel), den Sonnenschutz bereits in der Hand mit einem Feuchtigkeitsspender mischen.
Alps Pure Gel: Innovation als Basis-Hautpflege
Alps Pure Gel basiert auf superstrukturiertem hexagonalem Wasser – einem gelartigen Flüssigkristall, der die natürliche hexagonale Struktur jenes Wassers, das sich in lebenden Zellen befindet, nachahmt. Du erhältst 10% auf deine erste Bestellung Kosmetik und Wassergel https://shop.alps-pure.com/?ref=1410
Einzigartige Eigenschaften:
- Maximale Zellstoffwechsel-Anregung: Verbessert Zellkommunikation und Nährstoffversorgung
- Vielseitig kombinierbar: Kann pur oder verdünnt als Gesichtsspray, After-Sun oder beruhigende Pflege angewendet werden (bietet jedoch keinerlei Sonnenschutz per se)
- Sparsam im Gebrauch: Bereits eine geringe Menge reicht für positive Effekte
- Schnelle Absorption: Zieht schnell ein, ist reizfrei und enthält keine synthetischen Stoffe
Optimale Anwendung für Sonnenschutz:
- Als Basis: Alps Pure Gel auf gereinigte Haut auftragen
- Mischen für bessere Aufnahme: Das hexagonale Wasser dringt tief ins Gewebe ein und wird effizienter aufgenommen als normales Wasser
- Sonnenschutz darüber: Anschließend Zinkoxid-basierten oder natürlichen Sonnenschutz auftragen, mit Alps Pure wird der Sonnenschutz noch besser wirken.
- Nach der Sonne: Als beruhigende After-Sun-Pflege ideal bei Hautstress, auch bei Sonnenbrand ideal.
Innere Anwendung: Zur Herstellung von superstrukturiertem, zellgängigem Wasser für die Zellhydrierung in dein gefiltertes oder zu Hause destilliertes Trinkwasser oder gutes Flaschenwasser.
Praktische Empfehlungen für natürlichen Sonnenschutz
Ein ganzheitlicher Ansatz zum Sonnenschutz erfordert mehr als nur das Auftragen einer Creme. Die effektivste Strategie kombiniert verschiedene Schutzmaßnahmen, die sich gegenseitig verstärken und sowohl von innen als auch von außen wirken. Diese 4-Säulen-Strategie bietet einen umfassenden Schutz, der weit über das hinausgeht, was ein einzelnes Produkt leisten kann.
Die 4-Säulen-Strategie:
1. Innerer Schutz: Der Aufbau einer natürlichen Schutzbarriere beginnt bereits Wochen vor der Sonnenexposition: • Astaxanthin-Supplementierung (4-12 mg täglich) • Antioxidative Ernährung reich an Carotinoiden und Polyphenolen • Ausreichend Wasser trinken (mindestens 2-3 Liter täglich)
2. Natürliche Öle (als antioxidative Hautpflege, nicht als alleiniger Sonnenschutz): • Himbeer-Kernöl als antioxidative Basis (LSF nur 2-3) • Kokosöl für kurze Exposition (LSF 4-10) •
3. Intelligente Sonnenexposition: Der bewusste Umgang mit der Sonne minimiert Risiken und maximiert Vorteile: • Langsame Gewöhnung der Haut im Frühjahr • Meidung der intensivsten Sonnenstunden (11-15 Uhr) • Bevorzugung von Schatten und schützender Kleidung
4. Bei Bedarf mineralischer Schutz: Für besonders intensive oder längere Sonnenexposition: • Zinkoxid-basierte Produkte ohne chemische Filter (Prodotti Amano LSF 30)• Anwendung nur bei wirklich notwendiger intensiver Exposition • Kombination mit den anderen drei Säulen für optimalen Schutz
Fazit: Zurück zur Natur
Die Natur bietet uns seit Jahrmillionen effektive Sonnenschutzmechanismen. Während die Industrie uns mit chemischen Cocktails überschüttet, können wir durch eine Kombination aus natürlichen Ölen, antioxidativer Ernährung und intelligentem Sonnenverhalten unsere Haut besser schützen – ohne die Risiken industrieller Sonnenschutzmittel.
Der Schlüssel liegt nicht in der Meidung der Sonne, sondern in der intelligenten, natürlichen Vorbereitung unserer Haut auf ihre lebensspendende Kraft.
(1) https://link.springer.com/article/10.1007/s43630-020-00009-3
Disclaimer: Diese Informationen ersetzen keine medizinische Beratung. Bei Hautproblemen oder Unsicherheiten konsultiere einen Dermatologen.
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